Das Prüfungsamt für Promotion und Habilitation ist mit den administrativen Prozessen der Promotions- und Habilitationsverfahren im FB 09 betraut und entsprechend die erste Anlaufstelle für administrative Angelegenheiten.

Für Doktorand:innen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz besteht gemäß § 34 Abs. 4 S. 1 Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz eine Registrierungspflicht, unabhängig davon, ob sie als (Promotions-)Studierende eingeschrieben werden möchten oder nicht.

Den rechtlichen Status einer/eines Promovierenden erhält man nur durch die Registrierung und die folgende Zulassung, entsprechend muss diese zu Beginn des Promotionsvorhabens erfolgen. Der Zeitpunkt der Bestätigung der Zulassung gilt als Promotionsbeginn § 34 Abs. 3 S.3 Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz.

Bedingung für die Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich 09 ist eine humangeographisch ausgerichtete Themenstellung der Dissertation.

Die aktuelle Promotionsordnung für den Dr. rer. nat. des Fachbereiches 09 ist am 18.10.2021 in Kraft getreten und gilt in der Fassung vom 17.02.2025 für naturwissenschaftliche Promotionsvorhaben im Fachbereich 09.

Alle Doktorand:innen, deren Annahme zur Promotion gem. §9 der alten Promotionsordnung vom 24. Juli 2007 i.d.F.v. 22. August 2012 nicht länger als ein Jahr vor dem Inkrafttreten der aktuellen Promotionsordnung zurückliegt (Annahme nach dem 18.10.2020), können sich für das Verfahren nach der bisher geltenden oder nach der vorliegenden Promotionsordnung entscheiden. Eine einmal getroffene Entscheidung kann nicht widerrufen werden.

Wir bitten Sie, sich eingehend mit der Promotionsordnung auseinanderzusetzen, wenn Sie an einem Promotionsverfahren beteiligt sind.

Voraussetzung für eine Promotion im Rahmen dieses strukturierten Graduiertenprogrammes ist die Teilnahme an einem Bewerbungsverfahren sowie die Auswahl durch das Steering Committee.

Das MPGC ist ein strukturiertes Graduiertenprogramm der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Max-Planck-Gesellschaft mit einer eigenen Promotionsordnung.

Es fördert ganz gezielt interdisziplinäre Dissertationen, die zwischen den klassischen Disziplinen angesiedelt sind. Das Besondere ist die Zusammenarbeit von Forschungsgruppen der JGU mit Gruppen der beiden ansässigen Max-Planck-Institute. Somit ist es möglich, die Forschungsarbeit für die Promotion sowohl an der JGU als auch an den Max-Planck-Instituten durchzuführen. Vor allem für internationale Doktorand:innen mit teilweise sehr diversen Studienhintergründen stellt das MPGC ein attraktives Graduiertenprogramm in einer internationalen Forschungsumgebung dar.

Das MD-PhD/PhD-Programm in Translationaler Biomedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz ist ein strukturiertes Ausbildungsprogramm, das biomedizinische und translationale Forschung mit klinischen Lehrelementen verbindet. Während Medizinabsolvent:innen dem gegenüberstehen, zur gleichen Zeit Forschungsfachkenntnisse zu erwerben und mit klinischen Verpflichtungen fertig zu werden, müssen Naturwissenschaftsabsolvent:innen in relevante medizinische Bereiche Einblick gewinnen und Zugang zu Patient:innen und Material bekommen.

Die Publikationsrichtlinie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist für alle wissenschaftlichen Publikationen zu beachten. Diese enthält Hinweise zur vollständigen und eindeutigen Zuordnung von Publikationen zu ihren Autor:innen. Die Publikation der Dissertation ist der Abschluss aller Promotionsleistungen.  Bitte beachten Sie auch hier die Publikationsrichtlinie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Als Dissertationsschrift kann auch eine kumulative Dissertation vorgelegt werden.